Lieber allein als in schlechter Gesellschaft

Ich bin nicht gern allein.
Aber sehr gern ohne Dich.
Ich möcht einfach ICH sein.
Vermissen tu ich Dich nicht.

Werd endlich einmal wach.
Alle Sachen sind gepackt.
Die Tage waren gezählt.
Es gibt keinen einzigen der fehlt.

Ob Du mich verletzen möchtest
Mich zerreißt, verwirrt nennst oder unreif.
Du Rache schwörst bis zum jüngsten Tag,
Es ist mir einfach egal.

Und auch wenn Du mich verklagst.
Oder schwörst, dass Du mich magst.
Du glaubst ohne Dich könnt ich nicht sein,
Deine Anwesenheit schnürt mich ein.

Es ist einfach aus und vorbei.
Wir beide haben uns nur überlebt.
Du bist einfach stehen geblieben.
Und ich hab mich weit fort bewegt.

Ich weiß jetzt, wo ich hingehör‘.
Lass mich von Dir nicht weiter stören.
Mein Herz bleibt ein Sieb für Dich.
Zwischen uns war eh nur Krieg.

Nun seh‘ ich meine Zukunft.
Zieh unten drunter ’n fetten Strich.
Zwischen uns gibts keine Parallelen,
Keine Verwandtschaft unserer Seelen.

Niemals wirst Du mich kriegen.
Schon gar nicht bekommst Du mich klein.
All das was passierte,
Musste irgendwann mal sein.

Nichts nützliches werd ich daraus lernen.
Hinter all den verglühten Sternen.
Nur, dass ein einzelner blinkt
Im Firmament für mich allein.

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