Am Ende aller Sorgen werden wir glänzen

Ein Apfel zum Mittag in der Tasche.
Ihre Augen konkurrieren mit der Sonne.
Ein Schmerz, den sie sehr gut verstecken kann.
Im Hintergrund ihrer Worte.
Was bleibt von der dreisten Raserei der Zeit?

Wo ist das Vergnügen,
Nicht zu wissen, wie spät es ist?
Von einem Land nach Maß.
Wo die Natur seine Kurven bejubelt.
Alles ist hier von Pflaster bedeckt.

Von falschen Sternen und Böen.
Von lauter Ziffern.
Aber wenn Du ein wenig von unten schaust
Und alles weg pustest
Scheint alles wieder zu glänzen.

Das Leben wartet nicht darauf, dass es richtig ist.
Der Donner wartet nicht auf die Stille.
Die gegebene Liebe kehrt nicht zum Ort zurück.
Aber bleibt in der Nähe.
Sie macht den Himmel immens, ins Unermessliche.

Ein Hauch von Lippenbalsam auf das Panorama.
Am Horizont ein bisschen Weichspüler.
Pazifist mit Waffe, tanzender Fußballspieler.
Das Mädchen, das sich prostituiert
Und im Fluss an der Grenze liegt.

Aber wenn Du ein wenig von unten schaust
Und alles weg pustest
Dann kehrt das Leuchten zurück.
Und am Ende aller Sorgen werden wir uns finden.
Um über diese dumme Welt zu lachen.

Und dann werd ich Dich nicht schlafen lassen.
Solang wir diesen Traum gemeinsam ernten.
Im Angesicht unserer Albträume werden wir laut.
Im Namen der Geschichte unseres Lebens.
Wir werden danach rufen, dass wir nicht aufgegeben haben.

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